Die Binns-Orgel in Haverhill/Suffolk

Der Name des Städtchens Haverhill geht auf einen marodierenden dänischen Seeräuber zurück, der England um 850 mit seinen Truppen drangsalierte und dann sesshaft wurde. Im Mittelalter und danach war der Ort Zentrum verschiedener heftiger Auseinandersetzungen unterschiedlicher religiöser Glaubensrichtungen. Daran soll auch der Name der 1884 erbauten Old Independent (Congregational) Church erinnern; sie war als Versammlungsstätte für Gottesindienste unabhängiger nonkonformistischer Gruppierungen gedacht.
Kirche und ihre 1901 von James Jepson Binns erbaute Orgel wären ohne die großzügigen Stiftungen der reichen Fabrikantenfamilie Gurteen nicht realisiert worden. Binns stammte aus Leeds im Norden Englands. Die von ihm gelieferte, ausgesprochen solide handwerkliche Qualität trug ihm den Spitznamen "Battleship Binns" ein. Offensichtlich hatten die deutsche Orgelbauschule dieser Zeit und besonders die Persönlichkeit von Edmund Schulze auf seine Arbeiten starken Einfluss; nach dessen Vorbild schuf er auch den Prinzipalchor des Instruments. Schulze wirkt in Paulinzella und hatte Gelegenheit, mehrere Orgeln in England zu bauen; die Parish Church von Doncaster (1862) ist die größte unter ihnen. Mit dieser Orgelkonstruktion gab er eine ganzen Anzahl von einheimischen Orgelbauern richtungsweisende Denkanstöße; außerdem gehen viele Registernamen wie Gemshorn, Wald Flöte, Lieblich Gedackt, Principal auf ihn zurück.

Die Ironie des Schicksals will es, dass mehrere Instrumente aus Großbritannien wegen der Auflösung von Kirchengemeinden in letzter Zeit den Weg nach Deutschland fanden. Darunter eine fast vergessene und einst dem Verfall preisgegebene Binns-Orgel, die jetzt in Bonn steht. Nun, die dreimanualige Haverhill-Orgel ist noch an Ort und Stelle, sie blieb von irgendwelchen Veränderungen weitgehend verschont und ist deshalb ein ebenso wichtiges wie interessantes Beispiel für das Schaffen von J. J. Binns. Dies auch wegen des in diesem Instrument zu findenden, von Binns patentierten Setzer-Einstellystems. Erst 1992 erfolgte eine "rücksichtsvolle" und substanzerhaltende Restaurierung, die den Charakter dieses Werkes unberührt ließ.
Einer der Kontroversen auslösenden Aspekte war dabei die Erweiterung mit der Trumpet en Chamade 8' sowohl im Hauptwerk (Great) als auch im Chorwerk (Choir). Hier fügte man außerdem eine Mixtur 2f hinzu, gedacht, um mit den übrigen Labialen gut zu verschmelzen. Auch im Schwellwerk gab es eine Änderung: Vom mittleren c an erhielt es eine große Terz (3 1/5) in der Mixtur. Schließlich veränderte man die Posaune im Hauptwerk etwas im Klang, um sie einer Trompete anzunähern.
David Butcher von Lavender Audio, der Schöpfer des hier besprochenen zugehörigen Sample-Satzes, bezeichnet das Original als klanglich sehr flexibel; dessen klarer und heller Prinzipalchor eignet sich gut für die Wiedergabe Bachscher Präludien und Fugen, während die Zungenstimmen genügend Druck (Punch) für französisches romantisches Repertoire haben. Natürlich ist die Orgel genau so in der englischen Romantik zu Hause, wo die zurückhaltenderen Stimmen zum Zuge kommen. Mit insgesamt 40 Registern, acht Koppeln und einem Tremulant wird man auf dem Vorbildinstrument sicher auch transkribierte symphonische Literatur farbenreich interpretieren können.
Der verschlüsselt ausgelieferte Sample-Satz wurde im Format 48 kHz/24 Bit aufgezeichnet und ist auch so verfügbar. Die einzelnen Samples sind im Durchschnitt etwa 6 s lang. Trotz der recht großen Abmessungen des Kirchenraumes beträgt die Nachhallzeit etwa 1,5 s. Nichtsdesoweniger hat man bei keiner Note auf Release-Phasen verzichtet; zwei für staccato und portato und eine ausschließlich für den Zungenchor im Schwellwerk (die Oboe ausgenommen) sowie alle Register in Hauptwerk und Pedal einschließlich der Trumpet en Chamade. Sie alle kommen der Freiheit von tieffrequenten Nebeneffekten zugute.
Drei- bis Vierfach-Sample-Looping sorgt dafür, dass der Klang kaum je stationäre, deterministische Eintönigkeit aufweisen kann. Besondere Sorgfalt wandte man auch bei der Aufzeichnung und Programmierung derjenigen Samples an, die zur Modellierung des Schwellkastens und des Tremulants dienen. Um letzteren so realistisch wie möglich zu gestalten, gibt es nicht weniger als 16 Samples für jedes Register des Chor- und des Schwellwerkes. Wer es mag, kann alle Nebengeräusche von Wind, Registertraktur und Abstrakten zu- oder die nicht urspüngliche Trumpet en Chamade 8' abschalten. Der gegenwärtige Orgel-Satz ist nur für HW 3.xx aufwärts zu verwenden.
Für Hauptwerk werden drei Varianten angeboten; einmal die 1:1-Übertragung des Originals ohne jegliche Veränderungen, dann eine zweimanualige Ausführung mit 15 klingenden Stimmen (lt. Butcher mit einem erstaunlichen Grad an Flexibilität) und schließlich eine ebenfalls zweimanualige Testversion mit 10 Registern. Für die Zukunft ist ein erweiterter Sample-Satz geplant; er soll u. a. mit einem Tuba-Register (zwar aus einer anderen Quelle, aber pseudo-akustisch in den selben Kircheraum gestellt) und einer 32'-Zungenstimme im Pedal ausgestattet werden.
Eine kleine Modifikation muss doch erwähnt werden: Den Nazard 2 2/3 ' des Orgel-Hauptwerkes hat man um sieben Noten nach unten transponiert und daraus eine Harmonic Flute 4‘ entstehen lassen. Binns hätte eine solche Stimme offensichtlich gern gehabt, wollte aber den Nazard nicht aufgeben. Obgleich dieses Register als Aliquote gestimmt (und intoniert) ist, stellt der Mangel an höheren Harmonischen kein Hinderungsgrund für den Einsatz als 4'-Register dar. Orgeldefinitionsdateien mit den zugehörigen Bildschirmdarstellungen der je vier Fenster gibt es in den Auflösungen 1280 x 1024 und 1024 x 769 Pixels für kleinere Monitore. Hier sind drei von ihnen in der feiner gestuften abgebildet.

Virtueller GesamtspieltischFenster mit Haupt-Bedienelementen Einstellungen für Wind, Geräusche u. Trumpet 8'

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Nicht gezeigt sind hier die beiden Fenster für die in ein linkes und ein rechtes aufgeteiltes Registerfeld. Sie sind den Werken klar zugeordnet und erlauben lesefreundlichere Beschriftung, die auf zwei 19-Zoll-Schirmen keinen Wunsch mehr offen lassen dürfte. Außerdem haben die Knöpfe der Manubrien auf einem 19-zölligen TFT-Schirm sicher zu treffende 2,5 cm Durchmesser. Die Aktivierung wird durch eine deutlich hellere Farbgebung angezeigt - geradezu ein Vorbild für manch anderen virtuellen Spieltisch.

Register abgeworfenRegister aktiviert

Platz ist auch noch für beim Vorbild nicht vorhandene, 20 frei programmierbare, auf alle Werke wirkende Setzer (Generals) und je sechs ebenfalls programmierbare Kombinationen für jedes Werk. Sie sind völlig unabhängig von den in der Gesamtdarstellung sichtbaren, von Binns geschaffenen Setzer-Tritten. Nur in der Gesamtansicht sind die beiden Schweller zugänglich; der rechte für Schwell- und der linke für Chorwerk.
Im dritten Fenster (Settings) lassen sich Geräusche der Registerbetätigung, von Tastatur-Abstrakten und der Winderzeugung in der Lautstärke dosiert einstellen, außerdem kann hier die Trumpet en Chamade ohne Umweg über das Intonationsfenster fein gepegelt werden. David Butcher hat sie - um den räumlichen Eindruck anzugleichen und etwas Schärfe zu nehmen - aus etwas größerer Entfernung aufgenommen. Am (originalen) Spieltisch selbst dürfte man vom Klangvolumen ziemlich erschlagen werden. Nebengeräusche treten bei beiden Schwellerpedale nicht auf. Pedalnoten lassen sich mit den Basskoppeln für Great, Swell und Choir leicht auf die Manuale umlegen - ein eleganter Weg, wenn ein Pedal nicht vorhanden ist! Die Koppel ist intelligent und erfasst nur die unterste gespielte Note, ist also praktischer als eine simple Werk-an-Pedal-Koppel Mit 'GT PED COMBS. COUPLED' können sogar Setzer, die auf das Hauptwerk wirken, die Pedalsetzer mitziehen.
Die Orgel ist auf etwa a=450 Hz gleichschwebend gestimmt. Dabei hat man die einzelnen Samples in ihre originalen Tonhöhe belassen; nur die etwas herausfallenden werden - wie in der Definitionsdatei festgelegt - (in Echtzeit) jeweils etwas "re-pitched". Solche kleinen Stimmungsabweichungen sollen absichtlich erhalten bleiben, da sie zum Realismus der Wiedergabe beitragen. Natürlich lässt sich das Instrument, wenn gewünscht, auf perfekte 440 Hz und ebenso tadellose gleichschwebende Stimmung bringen.
Trotz der 40 zur Verfügung stehenden Farben hält sich die RAM-Bürde des Rechners wegen des kurzen Nachhalls in Grenzen. Entwickelt wurde der Satz auf einem PC unter Vista 64 mit einem Intel-Prozessor Core 2 Duo E6420 mit 8 GByte Hauptspeicher, wo es keinerlei Probleme gab. Diese Konstellation soll auch bei 24 Bit Auflösung und ohne Kompression funktionieren (RAM-Angaben ohne Belegung durch Windows selbst oder andere Programme). Mit Single-Loops, verlustloser Kompression und reduzierte Auflösung von 16 Bit (die unterste sinnvolle Stufe), reichen ca, 2,2 GByte RAM aus. Zwischenstufen lassen sich selbstverständlich erreichen, wenn man nicht alle Register so abbremst.
Es ließe sich Vieles als Grund anführen, warum einem das Instrument sowohl vom Klang als auch vom Spielen darauf sympathisch ist - einiges wurde bereits erwähnt. Die stimmig auf die Werke verteilten Farben sind unkompliziert miteinander zu kombinieren, und dort wo die rechte Mischung nicht vorhanden ist, kann sie mit einige Intonationsmaßnahmen recht schnell hergestellt werden. Im Schwellwerk lassen sich z. B. mit Vox Angelica 8' und Voix Celestes 8' schöne Schwebungsfarben erzeugen; ein Clarion 4' gewinnt auch nach tieferen Lagen an Schwere und ist daher durchgängig zu verwenden. Wem der Tremulant zu schnell und zu stark modulierend ist, kann ihn per Intonation mühelos verändern.
Im Hauptwerk bildet die Trias Hohl flöte 8, Harmonic Flute 4' und Nazard 2 2/3 eine ubiquitäre Kombination, die sich gut durchzusetzen versteht. Die ausgewogene Ergänzung der Labialen durch schöne Zungenstimmen, wie die Posaune 8', die durchgehend bis in tiefe Lagen bruchlos ihren charakteristisches Timbre entfalten. Vielleicht liegt es am Einfluss von Edmund Schulze, das Instrument eine so geglückte Disposition aufweisen kann, nicht zu hallig ist und dennoch wegen seinen zurückhaltend vorhandenen Erstreflexionen nicht dicht aufgenommen wirkt. Wie es ein begeisterter Hauptwerkianer im englischen Forum ausdrückte: Diese Orgel (sie wird mittlerweile als Full Version bezeichnet) ist ein Must Have!
Dies gilt um so mehr, seit der Sample-Satz der Full Version erweitert wurde und nun - wie schon weiter oben erwähnt - als Extended Version separat erhältlich und ab HW v3.21 einzusetzen ist. David Butcher hat dabei in der Absicht, das auf dem Instrument spielbare Repertoire zu erweitern, ein geschickte Kombination aus neu gesampelten Pfeifenreihen (ranks) und aus vorhandenem Material erstellten Registern gewählt. Dass dabei digital-elektronische Tonhöhenveränderung mit einiger klanglicher, subtil durchgeführter Nachbearbeitung im Spiele ist, können nur hartnäckige Puristen ablehnen, die das Gesamtergebnis nicht kennen.

Erweiterter Gesamtspieltisch ohne...und mit Setzern/Kombinationenspeichern Erstes Crescendo-Fenster

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Nutzer der Full Version werden es feststellen: Die Darstellung des virtuellen Spieltisches hat in besserer Lesbarkeit und deutlicherer Unterscheidung zwischen gezogenen und abgeworfenen Registern gewonnen. Außerdem werden Bildschirme sowohl mit der Auflösung von 1280 x 1024 als auch mit 1024 x 769 Pixeln unterstützt. Natürlich gibt es nach wie vor eine Aufteilung in zwei Registerfelder, falls man zwei Monitore verwenden möchte. Das zweite Crescendo-Fenster bezieht sich auf die Register des Chor- sowie Pedalwerks und funktioniert auf identische Weise.
Lavender Audio hat es sich dankenswerterweise zur Gepflogenheit gemacht, das Bedienhandbuch für Jedermann zugänglich zu machen. Dort finden sich neben ausführlichen Erklärungen auch detaillierte Angaben zum Speicherbedarf und wie man ihn an die eigene RAM-Ausstattung anpassen kann. Die neue Disposition und ihre Zusammensetzung (engl.) ist hier zu finden; sie soll an dieser Stelle daher nur auszugsweise behandelt werden. Im Hauptwerk (Great) entstand ein Stopped Diapason 8' (Prinzipal gedackt), im Schwellwerk (Swell) ein Fifteenth (2'), im Chorwerk (Choir) ein Prinzipal 4' und eine Tuba 8', schließlich im Pedalwerk eine Contra Trombone 32', ein Choral Bass 4' sowie Mixture 3f - alles mit neuen Samples. Von den vorhandenen Registern hat man nicht weniger als 14 durch Re-Pitchen und andere Nachbearbeitung modifiziert. Nicht zu unterschätzen in ihrem spieltechnischem Wert ist auch die Erweiterung der schon vorher reichlichen Bestückung mit Koppeln; so sind Unisono-. Oktav-, Suboktav und Melody-Koppeln hinzukommen.
Die 4'-Flöte (Suabe Flute) im Hauptwerk ist eine überarbeitete Suabe Flute aus dem Chorwerk, während die modifizierte Mixtur den mittellagigen Register etwas Brillianz hinzuzufügen vermag. Das Clarion stammt aus dem Posaunen-Rank und bringt einigen zungentypischen Glanz ein. Die Mixture des Schwellwerks wurde in dem Sinne bereinigt, dass sie nur Unisono- und Quint-Ranks enthält. Umfangreiche Überarbeitung erfuhr auch das Chorwerk, um ihm einen Touch mehr romantischen Gesamtklang zu geben; das Register Clarinet 8' erhielt ein vollständige untere Oktave. Auch die vom Bourdon abgeleitete Quinte 10 2/3' erzeugt zusammen mit dem Open Diapason 16' einen virtuellen 32', der sich jedoch klanglich unterscheidet.
Für diejenigen, die statt der drei für die Binns-Orgel benötigten Manuale ein weiteres haben und quasi für ein Solowerk benutzen möchten, hat sich David Butcher eine schöne Lösung einfallen lassen: Per Transmission (transfer) können die Trumpet en Chamade im Chorwerk und die Tuba von einem nicht wirklich vorhandenen Solowerk - also dem vierten Manual - gespielt werden. Dieses und die zugehörigen Register sind dabei nicht sichtbar. Bei aktiver Transmission werden die Register im Chorwerk stumm geschaltet; dies beeinflusst auch die werkbezogenen Setzer, nicht jedoch die werkübergreifenden. Sei noch erwähnt, dass sich zwei Tremulant-Geschwindigkeiten wählen lassen; die schnellere entspricht mit 7 Hz etwa der des Originals, während der langsame mit 4 Hz moduliert. Für Schwell- und Chorwerk sind die Tremulant-Geschwindigkeiten unabhängig wählbar. Jedes Werk hat gegenüber den sechs werkbezogenen Setzern der vorherigen Version nun acht.
Insgesamt kann man bei der erweiterten Binns-Orgel von einer überzeugenden Aufwertung sprechen. Zählt das Instrument schon in der Full Version zu den vielseitigsten unter den Sample-Sätzen für Hauptwerk (und wie man aus dem Forum erfährt, auch zu den beliebtesten), so wird dieser Eindruck nun nochmals deutlich verstärkt. Wer sich dieser virtuellen Orgel ohne größere Investition annähern will, kann entweder auf das Mini Set mit 15 Registern zurückgreifen oder - noch günstiger - die bereits erwähnte Testfassung (Evaluation Set) mit 10 Registern frei herunterladen. Beide deutsche Händler, PC und Musik sowie Skaralorgelwelt haben alle Ausführungen in ihrem Vertriebsprogramm. In der Demo-Abteilung der Webseiten von Lavender Audio sind neben vollständigen Werken auch kurze, improvisierte Beispiele der neuen Register zu hören.
Was hier an klanglichem Eindruck nicht zu transportieren ist, lässt sich den weiteren Demo-Clips von Lavender Audio entnehmen; sie bieten eine weite Skala von Buxtehude und Bach, Mendelssohn bis Gigout Hollins und Bridge. Der Kirchenraum hat recht kurzen Nachhall mit noch angenehmem Anteil an kurzen Reflexionen und macht die Orgel damit gut geeignet für orchestrale Kompositionen. Bei Gigouts Grand Choeur Dialogue wird allerdings erkennbar, dass eine solche massive Klangentwicklung weniger vööllig andere Registerkombinationen denn einen großvolumigeren, festlicheren Raum braucht, um zu wirken. Aber dafür gibt es ja inzwischen im Angebot von Sample-Sätzen genügend Auswahl an passenden Orgeln. Weitere Clips sind bei www.pcorgan.com und www.contrebombarde.com zu finden.
Da Videopräsenstationen längst stark im Internet verbreitet sind, sei auf eine zwar englische, aber gut verständliche und eingängig gestaltete Tour in fünf Teilen durch ein Selbstbau-Hauptwerksystem hingewiesen, die Kenneth Spencer in YouTube eingestellt hat. Sie beginnt bei http://www.youtube.com/watch?v=ZPMY5LwZePc. Er geht dabei auch ausführlich auf die Disposition der Haverhill-Orgel. ein Die weiteren Adressen sind v=er4VMg22OC8, v=V7KfN7qBX2c, v=BtTJz6Dal1A und v=niWILfOoKqg. (Am Besten per Drag und Drop in die Browser-Adresszeile kopieren).

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